In einem meditativen Stationengang wurden fünf Hoffnungsträgerinnen aus Bibel und Zeitgeschichte vorgestellt, im Anschluss weitere Hoffnungsträger*innen gesammelt. Auch FIN-Frauen sind Hoffnungsträgerinnen für viele in Not geratene Frauen – in vielen Fällen können sie auch weiterhelfen, manchmal bleibt die Unterstützungsmöglichkeit aber auch hinter der Hoffnung bzw. Erwartung zurück. Damit müssen die Verantwortlichen umgehen können.
Außerdem erhielten die Teilnehmerinnen wichtige Informationen zu ihrer Arbeit und zur kfd-Arbeit auf Diözesanebene. Nicht zuletzt war das Thema Fundraising ein weiterer spannender Inhalt, geht es doch darum, neue Spendenwege für FIN zu finden.
Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung!


